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Tai Chi

Taiji ist der Name des Symbols der beiden Urkräfte Yin und Yang, dem männlichen und weiblichen Prinzip. Quan bedeutet „Faust“. Tai Chi übt die Balance und den Wechsel von weich und hart, langsam und schnell, rund und geradlinig, schließen und öffnen. Das Üben vermittelt nicht nur die beiden Prinzipien auf einer körperlichen Ebene, sondern hilft auch dem Menschen sich selbst in der Bewegung und Reflektion durch den Partner zu erkennen. Die Lehren des Daoismus und Konfuzianismus gehören ebenso dazu wie Erlernen der chinesischen Medizin. Die mentale und spirituelle Entwicklung ist dabei ebenso wichtig wie das Training des Körpers und der Kampftechniken.

Das Training der klassischen Formen in Kombination mit weiteren Arten der Energiearbeit (Qigong), Dehnungs- und Kräftigungsübungen öffnet blockierte Potenziale auf dem Weg einer ganzheitlichen Entwicklung. Der Körper wird geschmeidiger, kräftiger, weicher und schneller. Zunächst sind die Bewegungen langsam, um Körper und Geist zu öffnen und Spannungen aufzulösen.

Sören Zach

Kalender

Petra Foidl

Remise/Werkstatt für Clownforschung

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