Systemisches Training

A-Z Systemisches Training Sandra Marzec / pixabay

Trainings finden in Form von Workshops, Seminaren und Lern-Events statt. Diese werden zumeist in Gruppen mit gemeinsamem Lernziel durchgeführt und können von unterschiedlicher Dauer und Länge sein, online wie offline stattfinden. Im systemischen Training steht weniger die Aneignung einer Fülle von theoretischem Wissen im Mittelpunkt, als vielmehr die Vermittlung von relevanten Inhalten für das Erlernen neuer Kompetenzen. Damit ist die praktische Anwendung von Theorie, also ein Zugewinn an Können (statt nur Wissen) gemeint.

Durch die systemische Brille betrachtet ein/e systemische/r TrainerIn jeden Menschen als fähiges und mündiges Individuum, das sich relevantes Wissen mit Bezug zur eigenen Lebenswelt selbständig aneignen und diese in Fähigkeiten übersetzen kann. Der Kompetenzerwerb darf dabei leicht sein und Spaß machen. Dies gelingt zumeist dann, wenn Trainings aktiv, kreativ und multisensorisch gestaltet sind sowie auf unterschiedliche Lerntypen und ihre Intelligenzen eingehen. Die Möglichkeit zum Ausprobieren, Spielen und Experimentieren verwandelt das erlernte Wissen in praktische Fähigkeiten und schließlich in echte Kompetenzen, von denen die TeilnehmerInnen nachhaltig profitieren.

Sandra Marzec

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