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Vegetatives Nervensystem

Wir alle wissen inzwischen, dass der Zustand unseres vegetativen (unbewussten) Nervensystems in der Steuerung vieler Prozesse eine entscheidende Rolle spielt. Sei es der am meisten bekannte Vagusnerv („der vagabundierende“, weil er als Hirnnerv Äste bis in den Bauchraum hat). Sei es das Zusammenspiel zwischen Sympathikus (für Stress, Kampf, Abwehr, Flucht, Aufbau) und Parasympathikus (für Totstellreflex, Schlaf, Erholung, Regeneration). Sämtliche Körperprozesse werden durch die Balance von Sympathikus und Parasympathikus beeinflusst. Auch für den Erfolg von Therapien, die auf Reiz/ Reaktion beruhen, ist die Balance des Systems wichtig. So sind z.B. Osteopathie, Akupunktur, Neuraltherapie, Fußreflexzonentherapie u.ä. Verfahren einerseits bei Balance des Nervensystems wirksamer, können aber selbst die Balance auch wiederherstellen. Es gibt seit Jahren ein Verfahren, dass die Funktion des vegetativen Nervensystems messen kann. Die Messung der Herzratenvariabilität  lässt zuverlässige Schlussfolgerungen über den Zustand des vegetativen Nervensystems zu. Auch in der Traumatherapie spielt der zustand des „VNS“ eine große Rolle.

Gunhild Wodni

 

Für starke Nerven

Die Pflanzenheilkunde bietet Handlungsmöglichkeiten, die uns erleichtern mit Stress umzugehen, das Immunsystem stärken und die unseren Schlaf fördern.
Potsdamer Impulse: Heilpflanzen für starke Nerven

Johanniskraut

Petra Foidl

Remise/Werkstatt für Clownforschung

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