Wie wir unser Nervensystem durch Farben positiv beeinflussen können

Seit Anja ihr neues großes Bild in den schönen Blautönen aufgehängt hat und vom Homeoffice-Arbeitsplatz öfter einen Blick darauf wirft, rauben ihr die Teammeetings und Videobesprechungen nicht mehr die letzten Nerven. Anja ist gelassener geworden.
Kann das sein? – Ja!
Jeder Blick auf das Bild ist wie ein kleiner Urlaub:
Entspannung durch die Farbe über die Augen in die Seele.
Die Wahrnehmung von Farbe regt unsere Hirnströme messbar an und wirkt sich so auf unser vegetatives Nervensystem aus. Dabei hat jede Farbe eine andere physikalische Wellenlänge und damit eine andere Energie, die sich auf unseren Körper und auch auf unsere Stimmung überträgt. Das geht sogar so weit, dass bei entsprechenden Versuchsteilnehmern eine Veränderung der Atem- und Pulsfrequenz und sogar des Blutdrucks festgestellt werden kann.
Anja hat sich dies alles zunutze gemacht und damit ihr eigenes Nervensystem spürbar gestärkt:

das Betrachten des blauen Bildes verursacht auf der organischen Ebene eine vegetative Beruhigung. Herz- und Pulsschlag verringern sich und auch der Blutdruck sinkt. Die Atmung wird tiefer und gleichmäßiger. Anja ist einfach entspannter.
Katrin dagegen hat sich gegenüber ihres Sofas ein Bild mit wogenden roten Mohn gehängt.
Das hilft ihr nach der Arbeit, ihrer Trägheit. Passivität und Tatenlosigkeit zu entkommen. Ihrer fehlenden Vitalität tut ein längerer Blick auf das Kornfeld sehr gut, weil Rot den für die Aktivität zuständigen Sympathikus-Nerv anregt.
Die Kraft der Farben kann leicht auch mit einem schönen Seidentuch um den Hals genutzt werden. Dabei beruhigt Blau sogar die Haut. Hautanomalien wie die Couperose fallen weniger auf und sogar die Entzündlichkeit von unreiner Haut geht zurück. Probieren Sie es aus!


Dagmar Köpnick-Welzel

 

 

Bild zur Meldung: © pixabay.com

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